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| Daniel Too siegt in Köln
Trotz idealer Wetterbedingungen konnte auch Daniel Too den Streckenrekord
nicht knacken.
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Der Kenianer Daniel Too hat die elfte Auflage des Köln-Marathon gewonnen.
Mit 2:11:05 Stunden siegte er vor seinen Landsleuten Samuel Muturi (2:11:27
h) und Benjamin Itok (2:11:33 h). Den Streckenrekord von James Rotich aus
dem Jahr 2004 konnte der Sieger aber nicht gefährden.
| Die Zwischenzeiten von Daniel Too |
Brutto |
Nettto |
10 |
HM |
30 |
1. HM |
2. HM |
M/km |
| 2:11:05 |
2:11:05 |
0:32:52 |
1:05:17 |
1:32:31 |
1:05:17 |
1:05:49 |
3:06 |
Jakokob Kipkurir Chesire, der eigentlich nur als Tempomacher für Francis
Kiprop an den Start gegangen war, lief das Rennen durch und wurde mit 2:12:45
Stunden Fünfter, während der Vorjahresdritte Kiprop bei km 36 mit
Magenproblemen ausstieg.
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| Netter Empfang für Daniel Too |
Platz 2: Samuel Muturi |
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| Christian Belz läuft auf Platz Sechs... |
...verpasst aber die Olympia-Norm |
Bester Nicht-Afrikaner war der Schweizer Christian Belz als Sechster in 2:15:07
Stunden. Bei seinem Marathon-Debüt blieb er jedoch deutlich über
der Schweizer Olympia-Norm von 2:13:30 Stunden. Bester Deutscher war Bastian
Krantz (TV Wattenscheid) auf Platz 10.
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| Platz 7: Tekeste Nekatibebe |
Platz 8: Habtamu Bekele |
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| Schnellster Deutscher: Bastian Krantz auf Platz 10 |
Platz 11: Daniel Kipngetich |
Eine gelungene Marathonpremiere feierte Lokalmatadorin Sabrina Mockenhaupt
(Kölner Verein für Marathon). Angefeuert von den vielen begeisterten
Zuschauern lief sie nach 2:29:33 Stunden als Siegerin ins Ziel. Nachdem sie
die ersten zehn Kilometer in 35:06 Minuten angelaufen war, erreichte sie
die Halbmarathonmarke nach 1:13:55 Stunden. Bei Kilometer 28 übernahm
sie erstmals die Führung von der Äthiopierin Worknesh Tola und
verteidigte diese bis ins Ziel.
| Die Zwischenzeiten von Sabrina Mockenhaupt |
Brutto |
Netto |
10 |
HM |
30 |
1. HM |
2. HM |
M/km |
| 2:29:33 |
2:29:33 |
0:35:06 |
1:13:55 |
1:45:10 |
1:13:55 |
1:15:38 |
3:32 |
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Völlig erschöpft erreichte Sabrina Mockenhaupt das Ziel,
konnte sich aber über Sieg und Olympiaqualifikation freuen. |
Von Platz fünf zur Halbzeit kämpfte sich die Österreicherin
Susanne Pumper noch bis auf den zweiten Platz nach vorne und überquerte
nach 2:33:27 Stunden die Ziellinie. Dritte wurde Worknesh Tola in 2:34:28
Stunden.
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| Platz 2: Susanne Pumper |
Platz 3: Worknesh Tola |
Die Sieger brauchten sich über ihren Heimweg keine Sorgen mehr zu machen,
denn beide erhielten einen Ford Mondeo.
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Sabrina Mockenhaupt feiert mit Bernhard Mattes von Ford und Race
Director Harald Rösch |
Weitere Bilder vom Rennen
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| Die Energie für die 42,195 km durch Köln: Hammer
Gel,
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