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Köln Marathon 2007

Daniel Too siegt in Köln 

Trotz idealer Wetterbedingungen konnte auch Daniel Too den Streckenrekord nicht knacken.

Der Kenianer Daniel Too hat die elfte Auflage des Köln-Marathon gewonnen. Mit 2:11:05 Stunden siegte er vor seinen Landsleuten Samuel Muturi (2:11:27 h) und Benjamin Itok (2:11:33 h). Den Streckenrekord von James Rotich aus dem Jahr 2004 konnte der Sieger aber nicht gefährden.

Die Zwischenzeiten von Daniel Too

Brutto

Nettto

10

HM

30

1. HM

2. HM

M/km

2:11:05 2:11:05 0:32:52 1:05:17 1:32:31 1:05:17 1:05:49 3:06

Jakokob Kipkurir Chesire, der eigentlich nur als Tempomacher für Francis Kiprop an den Start gegangen war, lief das Rennen durch und wurde mit 2:12:45 Stunden Fünfter, während der Vorjahresdritte Kiprop bei km 36 mit Magenproblemen ausstieg.

Netter Empfang für Daniel Too Platz 2: Samuel Muturi
Christian Belz läuft auf Platz Sechs...  ...verpasst aber die Olympia-Norm

Bester Nicht-Afrikaner war der Schweizer Christian Belz als Sechster in 2:15:07 Stunden. Bei seinem Marathon-Debüt blieb er jedoch deutlich über der Schweizer Olympia-Norm von 2:13:30 Stunden. Bester Deutscher war Bastian Krantz (TV Wattenscheid) auf Platz 10.

 Platz 7: Tekeste Nekatibebe  Platz 8: Habtamu Bekele

 

 Schnellster Deutscher: Bastian Krantz auf Platz 10  Platz 11: Daniel Kipngetich

Eine gelungene Marathonpremiere feierte Lokalmatadorin Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon). Angefeuert von den vielen begeisterten Zuschauern lief sie nach 2:29:33 Stunden als Siegerin ins Ziel. Nachdem sie die ersten zehn Kilometer in 35:06 Minuten angelaufen war, erreichte sie die Halbmarathonmarke nach 1:13:55 Stunden. Bei Kilometer 28 übernahm sie erstmals die Führung von der Äthiopierin Worknesh Tola und verteidigte diese bis ins Ziel.

Die Zwischenzeiten von Sabrina Mockenhaupt

Brutto

Netto

10

HM

30

1. HM

2. HM

M/km

2:29:33 2:29:33 0:35:06 1:13:55 1:45:10 1:13:55 1:15:38 3:32

Völlig erschöpft erreichte Sabrina Mockenhaupt das Ziel, konnte sich aber über Sieg und Olympiaqualifikation freuen.

Von Platz fünf zur Halbzeit kämpfte sich die Österreicherin Susanne Pumper noch bis auf den zweiten Platz nach vorne und überquerte nach 2:33:27 Stunden die Ziellinie. Dritte wurde Worknesh Tola in 2:34:28 Stunden.

 Platz 2: Susanne Pumper  Platz 3: Worknesh Tola

Die Sieger brauchten sich über ihren Heimweg keine Sorgen mehr zu machen, denn beide erhielten einen Ford Mondeo.

Sabrina Mockenhaupt feiert mit Bernhard Mattes von Ford und Race Director Harald Rösch

Weitere Bilder vom Rennen

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Die Energie für die 42,195 km durch Köln: Hammer Gel, hier online erhältlich