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Produktvorstellung |
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Neues Trinksystem für Laufveranstaltungen
Als ambitionierter
Marathonläufer kennt man das Problem: Man will unterwegs trinken, ohne
dabei Zeit zu verlieren. Wenn man aber versucht, bei vollem Tempo aus den
meistens verwendeten Pappbechern zu trinken, verschüttet man oft einen
großen Teil der Flüssigkeit. Eine Gehpause an der Verpflegungsstelle,
wie es Runner's World wohl empfehlen würde, kommt aber im Kampf um jede
Sekunde nicht in Frage.
Doch mit einer innovativen Idee aus den Niederlanden ist jetzt eine Lösung
in Sicht.
Dort, wo auch vor einigen Jahren der Championchip als Pionier der elektronischen
Zeitnahme entwickelt wurde, hat man ein verblüffend einfaches System
gefunden, mit dem die Flüssigkeitsaufnahme deutlich verbessert wird.
Dazu
wird einfach in einen normalen Pappbecher ein runder Schwamm gesteckt, der
mit zwei Kerben versehen ist. In den Becher kommen ca. 200 ml Wasser. Mit
dem Schwamm wird vermieden, dass das Wasser beim Greifen des Bechers und
durch die Bewegung während des Laufens aus dem Becher herausschwappt.
So ist es möglich, mehr Flüssigkeit pro Becher zu sich nehmen,
da man den Becher auch über eine längere Strecke mit sich tragen
kann, ohne dass alles verspritzt wird.
Wenn man den Becher zum Trinken an Mund setzt, fließt durch die Kerbe
im Schwamm eine wesentlich geringere Menge Wasser, als es ohne Schwamm der
Fall wäre. Deshalb ist die Gefahr, sich zu verschlucken wesentlich geringer
und es landet kaum etwas auf dem Trikot.
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| (1) Beim Greifen des Bechers geht weniger Flüssigkeit verloren,
(2) Der Becher kann während des Laufens getragen werden, ohne dass etwas
herausspritzt, (3) Durch die Kerben fließt weniger Wasser, die Gefahr
des Verschluckens sinkt, (4) Der Schwamm kann aus dem Becher herausgenommen
werden, um ihn zur Kühlung zu nehmen.
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| Ganz ohne Nachteile ist das System aber auch nicht: Es ist teurer als
herkömmliche Becher, die Becher sind aufwendiger zu befüllen und
der Schwamm im Becher sorgt dafür, dass das Wasser einen etwas seltsamen
Geschmack bekommt. Die Zeit wird zeigen, ob wir dieses System, das in Rotterdam
erstmals zum Einsatz kam, auch anderenorts sehen werden. |
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