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Laufschuhtest |
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Nike Air Max 360
Der Nike Zoom Streak Racer
Für Läufer, die auf der Jagd nach Bestzeiten beim Schuh auf jedes
Gramm schauen ist der Nike Air Zoom Streak Racer ein ganz heißer Kandidat.
Mit gerade einmal 166 Gramm ist er nur unwesentlich schwerer als der
minimalistische Mayfly, bietet dafür aber mit seinem festeren Obermaterial
wesentlich mehr Alltagstauglichkeit. Dennoch ist die Zielgruppe für
diesen Schuh ziemlich begrenzt. Schwere Läufer oder Läufer mit
orthopädischen Problemen sollten im Zweifelsfall eher ein stabileres
Modell wählen.
Bis auf die Farbe ist der Streak Racer mit dem japanischen Katana Racer identisch
und das merkt man auch ganz deutlich an der typisch japanischen Passform.
Der Schuh fällt im Vorfußbereich sehr breit aus, man kann ihn
aber mit der Schnürung so im Mittelfußbereich fixieren, dass man
ihn auch als Läufer mit eher schmalem Fuß tragen kann.
Die Außensohle erinnert optisch stark an die Duosohle der ersten Asics
DS-Modelle. Diese Konstruktion ist nicht nur leichter als eine konventionelle
Außensohle, sie bietet auch mehr Grip auf Asphalt und sorgt für
ein sehr dynamisches Abrollverhalten. Die Dämpfung ist direkt, aber
nicht hart oder gar unkomfortabel. Hierfür sorgt das Zoom-Air Element,
das in die Phylon-Zwischensohle eingesetzt ist.
Auch wenn sehr leichte und schnelle Läufer diesen Schuh sogar auf der
Marathondistanz einsetzen könnten, ist er am besten für Rennen
über fünf oder zehn Kilometer geeignet.
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Archiv
Februar 2004 - Nike Shox FSM
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